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Ich bin verfallen, ich geb es zu und das schon sei 8 Jahren. Durch "Zelda - Ocarina of Time" (N64 Spiel) bin ich drauf gekommen und jetzt ist es wieder erwacht.

Hier mal ne kleine Beschreibung von Wikipedia und nen paar Bilder, wie Okarinas aussehen.. Einfach wunderschön..

Okarina

Die Okarina (aus ital. ocarina, wörtlich „kleine Gans“) ist ein diatonisches, einteiliges Blasinstrument (Gefäßflöte) aus gebranntem oder getrocknetem Ton, Terrakotta oder Holz und gehört zu den Schnabelflöten.

Sie wird mit beiden Händen gespielt und hat je nach Modell vier bis zwölf Löcher. Die Inka-Okarina hat auf der Vorderseite vier Löcher, auf der Rückseite zwei (für die Daumen).

Eine gewisse Berühmtheit erhielt die Okarina durch das Konsolenspiel „The Legend of Zelda: Ocarina of Time“, in dem der Held Link durch das Spielen seiner magischen Okarina sich an verschiedene Orte teleportieren kann. Das erklärt auch den gestiegenen Beliebtheitsgrad, den dieses Instrument in den letzten Jahren erfahren hat.

Sie kommt ebenso in dem Film „Pokémon 2000 The Movie“ als zentrales Element vor, sowie im dreizehnten DragonBallZ-Film "Drachenfaust".

Name: Der Begriff stammt aus der Emilia Romagna und bedeutet etwa „Gänschen“. Es werden verschiedenste Formen erzeugt, etwa birnenförmig, polsterförmig und rübenförmig. Auch in den verschiedensten Tierformen, wie z. B. Schildkröten, kann man Ocarinas erhalten.


Geschichte: Experten nehmen an, Okarinas seien über 12.000 Jahre alt, waren in allen alten Hochkulturen vertreten und wurden etwa bereits von den Mayas, Inkas und Azteken gespielt. Dort hatten sie meist die Form von Vögeln oder anderen Tieren, während die Okarinas im alten Kaiserreich China eher eiförmig waren.

Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte der italienische Tonbrenner Giuseppe Donati aus Budrio die heute vorherrschende rübenförmige Gestalt mit einem Tonumfang von eineinhalb Oktaven, die 10-Loch-Okarina. Er baute seine Instrumente in mehreren Größen, von der kleinen Sopranokarina bis zur großen Bassokarina. Der erste öffentliche Auftritt eines Okarinaquintetts fand 1863 in Budrio statt.

Um 1965 verbesserte der Instrumentenbauer Josef Plaschke aus Südtirol unter Mithilfe des Volksmusikanten Franz Kofler die Okarina, welche seither in der deutschen und österreichischen Volksmusik eingesetzt wird (siehe zweites Bild). Kurt Posch aus Braz in Vorarlberg entwickelte das Instrument ab 1990 weiter.


Tonumfang: 10-Loch-System: Bauart Rotter: 1,5 Oktaven in C- bzw. G-Stimmung; vom Piccolo bis zum Bass
7-Loch-System, Bauart Rotter: 1 chromatische Tonleiter
4-Loch-System (easy-Okarina, für die musikalische Früherziehung und für Personen ohne Notenkenntnisse): 6 Töne (c,d,e,f,g,a) - auch Halbton-Schritte möglich.




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